Schwangerschaftsberatung der AWO im Kreisverband Kleve

Anschrift:

AWO Beratungsstelle für Schwangerschaft und Familienplanung
Lindenallee 23
47533 Kleve

Tel.: 02821- 976 83 77
Fax: 02821- 976 83 79

E-Mail: beratung@awo-kreiskleve.de

Unsere Angebote beinhalten Beratungsgespräche und Informationen
zu folgenden Themen:

  • Schwangerschaft und Geburt
  • Schwangerschaftskonflikte
  • Soziale und finanzielle Hilfen bei Schwangerschaft und nach der Geburt
  • Sexualität, Liebe und Partnerschaft
  • Verhütung und Familienplanung

Als staatlich anerkannte Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle führen wir die gesetzlich vorgeschriebene Beratung vor dem Schwangerschaftsabbruch durch und stellen die erforderliche Beratungsbescheinigung aus.

Wir bieten:

  • Einzel- und Paarberatung
  • Sexualpädagogische Veranstaltungen für Schulklassen, Jugendgruppen, Eltern und Multiplikatoren
  • Fortbildung für Fachkräfte aus pädagogischen und psychosozialen Arbeitsfeldern
  • Informationsveranstaltungen für Schwangere zu finanziellen Hilfen und rechtlichen Fragen
  • Online-Beratung

Terminvereinbarungen

montags bis donnerstags, 8 bis 14 Uhr
sowie freitags, 8 bis 12 Uhr

Beratungstermine sind auch außerhalb der angegebenen Zeiten möglich.
Bei Bedarf beraten wir auch in Geldern, Emmerich und Rees.

Wir beraten kostenlos, vertraulich und auf Wunsch anonym.
Besuchen Sie auch unseren AWO-Online-Chat!

Ihre Ansprechpartnerinnen

Irene Au

Nicole Saat

Andrea Twele

Milena Wehren

Lisa Rötters

Aktuelles

Jahresbericht 2016 der AWOBeratungsstelle: Weniger Frauen dachten über Schwangerschaftsabbruch nach

Insgesamt, so berichtet Nicole Saat, Leiterin der Schwangerschaftsberatungsstelle, seien im vergangenen Jahr 954 Gespräche mit 616 Personen in Sachen Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatung geführt worden.

„201 Frauen dachten über einen Abbruch nach, darunter acht Minderjährige“, bilanziert Saat. Damit sei der Beratungsbedarf um rund 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Die am stärksten vertretene Altersgruppe war zwischen 27 und 34 Jahre alt: „Die häufigsten Gründe, die Frauen angaben, waren die berufliche, finanzielle Lebenssituation“, resümiert Saat.

Ein neues Projekt: Die Beraterinnen sprechen in Flüchtlingsunterkünften mit den Frauen über Verhütung und Sexualität. Die Frauen seien überaus interessiert, das Projekt komme sehr gut an, weiß Saat.

Mit den sexualpädagogischen Schulprojekten konnten im vergangenen Jahr rund 850 Jugendliche erreicht werden, die festen Sprechstunden in Kindergärten und Wohnheimen seien weiterhin gut angenommen worden.

Seit Januar 2017 wird das Team durch eine neue Beraterin, Lisa Rötters, ergänzt. Sie ist seit einigen Jahren im Pflegekinderdienst der AWO beschäftigt und nun, nach ihrer Elternzeit, mit 10,5 Stunden in der Beratungsstelle beschäftigt.