Vorstand des AWO Frauenhaus Fördervereines

Der Vorstand des AWO Frauenhaus Fördervereines besteht derzeit aus 9 Personen.

Vorsitzende:
Brigitte Wucherpfenning
Weyerstege 38
47533 Kleve
Telefon: 02821 – 28803

Stellvertretende Vorsitzende:
Irene Möllenbeck
Kettelerstr. 2
46446 Emmerich am Rhein
Telefon: 02822-45715

Kassierer und ehrenamtlicher Geschäftsführer:
Michael Eis
47533 Kleve

Schriftführerin:
Nina Buil

Beisitzerin:
Andrea Hermanns

Beisitzerin:
Josephine Spettmann

Beisitzerin:
Irmgard Verbeet

Kassenprüferin:
Anni Armasow

Kassenprüferin:
Helga Duenbostell

Spendenkonto

Wir, der Förderverein würden uns über Ihre Unterstützung freuen. Wie Sie uns unterstützen können? Da gibt es 2 Wege. Der eine ist eine Mitgliedschaft in unserem Verein. Wie das geht?

Unten finden Sie unseren Antrag zur Mitgliedschaft im Förderverein als PDF zum Download.

Der zweite Weg ist eine direkte Spende auf unser Konto bei der

Sparkasse Kleve
IBAN DE 45 3245 0000 0030 2002 99

Download Flyer Frauenhaus Förderverein:
fhfv.pdf

Download Betrittserklärung:
fhfvb.pdf

Aktuelles

Frauenhaus ruft auf zur Aktion #schweigenbrechen

Der 25. November ist seit mehr als 30 Jahren der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Weltweit setzen sich Menschen an diesem Tag für die Beseitigung von Gewalt und Diskriminierung an Frauen ein.

AWO Geschaeftsfuehrung Marion Kurth

Unsere Geschäftsführerin auf Antenne Niederrhein zum Thema: Frauenhäuser sollen „sichtbar“ werden

Jahresbericht Frauenhaus 2016

Das AWOFrauenhaus, das in Kleve 1982 eröffnete, ist eine stationäre Einrichtung, in der von häuslicher Gewalt betroffenen Frauen mit ihren Kindern Schutz, Beratung und Unterkunft auf Zeit erhalten. In dieser Zeit setzen sich die Frauen mit ihrer Situation auseinander und entwickeln bestenfalls neue Lebensperspektiven. In den mittlerweile 35 Jahre wurden 2156 Frauen und 2454 Kinder aufgenommen.

„Im vergangenen Jahr haben wir 37 Frauen und 38 Kindern bei uns vorübergehend Unterkunft gewährt“, resümiert Andrea Hermanns, Leiterin des Frauenhauses. Die Auslastung sei von rund 75 Prozent im Jahr 2015 auf 85 Prozent 2016 gestiegen. Das Gros der Frauen sei zwischen 26 und 40 Jahre alt, das Gros der Kinder bis fünf Jahre alt gewesen, Hauptaufnahmegrund war Misshandlung durch Ehemann bzw. Partner. „Erstmals zählten wir 2016 mehr ausländische als deutsche Frauen – nämlich 26 zu 19“, betont Hermanns. Die meisten Frauen seien 2016 bis zu sieben Tage geblieben, nach ihrem Aufenthalt im Frauenhaus sind acht Frauen in die alte Wohnung zurück gekehrt, acht in eine neue eigene Wohnung, neun kamen bei Freunden/Verwandten unter.

Hermanns großes Lob gilt den 13 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen: „Ohne sie könnten wir es nicht gewährleisten, rund um die Uhr erreichbar zu sein!“ Die Telefonnummer: 02821 / 12201