Väter-Aktion: Zwei neue Matsch-Küchen für die Kita „Mäuseburg“

Zwei tolle Matsch-Küchen sind das sehenswerte Ergebnis der Papa-Opa-Aktion an der Kita „Mäuseburg“ in Bedburg-Hau. „Die 19 Väter und Großväter waren sehr motiviert, mit kreativen Ideen am Start – und überzeugten durch ihre handwerklich geschickte Team-Arbeit“, zeigt sich die Kita-Leitung Wibke Kitzinger begeistert.

Kita „Räuberhöhle“: Riesen-Überraschung zum „Tag der Kinderbetreuung“

Zum „Tag der Kinderbetreuung“ am 13. Mai ist den Müttern der Kinder an der Emmericher Kita „Räuberhöhle“ eine Riesen-Überraschung gelungen: „Einige Mamis brachten Kuchen für alle Kinder und Erzieherinnen mit, dazu Pralinen für das Team sowie eine Geduldsfaden-Girlande für jede Erzieherin“, ist aus der Stimme von Kita-Leiterin Katja van Kempen immer noch die Begeisterung zu hören.

Kita „Räuberhöhle“ kredenzt ab Anfang Juni das „Gesunde Frühstück“

„Gesunde Ernährung ist ein fester Bestandteil unseres Betreuungskonzepts – daher gehen wir ab Anfang Juni in die Vollen“, verrät das Team der Emmericher Kita „Räuberhöhle“. Ab dem 3. Juni dürften die Kinder täglich das „Gesunde Frühstück“ mit reichhaltigen und ausgewogenen Zutaten genießen.

Schnupperabend „Gestalten Sie Ihr Stadtviertel!“

„Wie stellen Sie sich gute Nachbarschaft vor?“ ist die Frage, auf die sich der Schnupperabend zur Stadtviertel-Entwicklung (Merowingerstraße, Lindenallee, Königsallee, Hoffmannallee) fokussieren wird.

„Nierspiraten“ besuchen Flughafen Weeze: Hobbypiloten für einen Tag

„Ready to fly“ hieß es für die Vorschulkinder der AWO-Kita Nierspiraten. Sie besuchten im Rahmen des Vorschulprogrammes den Flughafen in Weeze.

Kindertagespflege in Kranenburg: Ab August noch Plätze frei!

Die AWO Kindertagespflege  in Kranenburg hat ab August 2019 noch Plätze frei. Das Betreuungsangebot richtet sich an Kinder ab 9 Monaten. Die Tagespflege ist geöffnet. mo.-do. 7.45 bis 15-45 Uhr, fr. 7.45 bis 12.45 Uhr.

Nähere  Infos erteilt die Tagesmutter Yvonne Jansen.

Telefon: 02826 / 9182149

Frauenhaus stellte seinen Jahresbericht 2018 vor

Andrea Hermanns, Leiterin des Klever Frauenhauses, hat jetzt im Rahmen eines Pressegesprächs auf das Geschäftsjahr 2018 zurück geblickt: Die 20 Betten für insgesamt maximal 8 Frauen und 12 Kinder seien das ganze Jahr über „gut ausgelastet“ gewesen.

Hermanns berichtete ausführlich über zwei neue gesetzliche Vorgaben, die auch das Klever Frauenhaus in der nächsten Zeit tangieren werden – die „Istanbul-Konvention“, welche Grundsätze der Frauenhaus-Arbeit auf Europa-Ebene in den Fokus nimmt, sowie die NRW-Zielvereinbarung, laut der in den Frauenhäusern des Landes mehr Platz bei verbesserter finanzieller Situation geschaffen werden soll. „Insgesamt geht es um 50 Plätze landesweit, der Bedarf hierfür ist angefordert, die Bewilligung indes fehlt noch“, so Hermanns. Insofern sei auch noch nicht klar, was die Zielvereinbarung konkret in Zahlen für das Klever Frauenhaus bedeuten wird.

2018 wurden 36 Frauen und 28 Kinder aufgenommen, die meisten Frauen waren zwischen 20 und 40 Jahren alt. Die Kinder besuchten mehrheitlich noch nicht die Schule, das älteste Kind war 14 Jahre alt. 18 Frauen hatten die deutsche Staatsangehörigkeit, 24 eine andere . „Die Aufenthaltsdauer rangierte zwischen wenigen Tagen bis hin zu mehr als einem Jahr bei einer Frau“, ergänzt Hermanns. Solche langen Phasen ergäben sich unter anderem, weil Unterhaltsstreitigkeiten geklärt werden müssten, Gerichtstermine anstünden, Gutachten zu erstellen seien.

Zum Personal gehören 2 staatlich anerkannte Sozialpädagoginnen, eine Erzieherin, je eine halbe Stelle Verwaltungskraft und Hauswirtschafterin, 2 Praktikantinnen  sowie 13 ehrenamtliche Kolleginnen.

Das AWO Frauenhaus eröffnete 1982. Es ist eine stationäre Einrichtung, in der von häuslicher Gewalt betroffene Frauen mit ihren Kindern Schutz, Beratung und Unterkunft erhalten. Der Aufenthalt bietet den Frauen die Möglichkeit, sich mit ihrer Situation auseinander zu setzen und bestenfalls neue Lebensperspektiven zu entwickeln.