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Unsere zertifizierten Kinderschutzfachkräfte (gemäß der §§ 8a, 8b SGB VIII und § 4KKG) sind ab sofort per Mail erreichbar unter

kinderschutz(_AT_)awo-kreiskleve.de
. Ansprechpartnerin ist Anna-Maria Worms-Kohlschreiber, Telefon: 0177 - 722 20 74


 

Schoko-Weihnachtsmänner fürs AWOFrauenhaus

Über 26 Schokoladen-Weihnachtsmänner können sich die Kinder des AWOFrauenhauses dank einer Spende der B-Jugend-Spielgemeinschaft Kapellen/Sonsbeck freuen. Auf Idee und Initiative des Jugendvorstands, Andy Baldy und Jamie Simpson, und Mitwirkung der Spieler Arminias ältester Jugendmannschaft hin, konnte das Vereinsleben in diesem Jahr mit sozialem Engagement verbunden werden.

So erklärte sich der aus mehr als 20 Spielern bestehende Kader der B-Jugend bereit, die Schokoladen-Weihnachtsmänner, die alljährlich von der Jugendabteilung der Arminia vor Weihnachten an alle Mannschaften ausgegeben werden, in diesem Jahr für einen guten Zweck zu spenden. Nachdem Jugendkoordinator Jamie Simpson mit Blick auf diese schöne Entscheidung rasch den Kontakt zu seinem Arbeitgeber, der AWO des Kreises Kleve, hergestellt hatte, zeigte sich diese von dem Vorhaben angetan und fand mit ihrem Frauenhaus in kurzer Zeit einen Abnehmer. Kurz vor Weihnachten brach die B-Jugend dann mit einer Abordnung von zehn Sportlern, begleitet durch den Jugendvorstand Andy Baldy und Jamie Simpson sowie Trainer Frank Letschert, auf, um die Übergabe rechtzeitig vor Weihnachten sicherzustellen.

Die Leiterin des Frauenhauses, Andrea Hermanns, und Verwaltungsleiter Michael Eis bedankten sich nach einem kurzen Austausch herzlich für das tolle Engagement.


AWO
Schwangerenberatungsstelle:
Buggys für Geflüchtete

Im Zuge der steigenden Beratungszahlen von schwangeren Flüchtlingsfrauen hat die AWO Beratungsstelle für Schwangerschaft, Partnerschaftsfragen und Familienplanung  Zuwendungen durch das Land erhalten.

Mit Hilfe von Klaus Jansen und seiner Familie aus Kranenburg, der die Schwangeren dabei unterstützt hat, den Weg in die Beratungsstelle zu finden, konnten jetzt noch vor Weihnachten Buggys für bedürftige Flüchtlingsfamilien übergeben werden.

Im Zuge dieser Fördergelder wird die Beratungsstelle im kommenden Jahr mit Gesprächsangeboten zum Thema Liebe, Verhütung, Schwangerschaft und Familienplanung wöchentlich in Kranenburg zu finden sein.

Infos:Telefon 02821 97 68 379


"Von der Göttin zu Gattin" -
Kabarett zu Gunsten des AWOFrauenhauses
- Kartenkontigent auch in unserer Geschäftsstelle -


von links nach rechts: Tim Verfondern, Bettina Trenckmann,
Yvonne Tertilte-Rübo

"Ein Lächeln fürs Klever Frauenhaus verschenken" - das möchten Tim Vervondern, Soundbox Studio, Bettina Trenckmann, Vorstandsvorsitzende der AWO Kreis Kleve und Yvonne Tertilte-Rübo, Gleichstellungsbeauftragte Stadt Kleve, denn sie haben die Kabarettistin Lioba Albus zum Internationalen Frauentag eingeladen. Bettina Trenckmann, AWO-Vorsitzende und Trägerin des Frauenhauses Kleve, ist für die Finanzierung des Frauenhauses seit vielen Jahren aktiv. Sie freut sich, wenn die Karten als Weihnachtsgeschenk für Freundinnen und Freunde den von Gewalt betroffenen Frauen im Kreis Kleve, etwas Gutes tun.

Lioba Albus, die für das Frauenhaus Kleve auf Teile ihrer Gage verzichtet, hofft mit den Veranstaltern auf einen guten Kartenverkauf, da 10 Prozent der Einnahmen für das Frauenhaus bestimmt sind. „Von der Göttin zur Gattin" ist eine kabarettistische Tour de force durch die Abwasserkanäle deutscher Kleinfamiliengemütlichkeit.

Termin ist der 8. März 2017, 20 Uhr (Einlass: 19 Uhr), Stadthalle Kleve. Karten kosten im VVK 16 Euro, an der Abendkasse 20 Euro, Karten gibt es in unserer Geschäftsstelle, Thaerstraße 21, Tel.: 02821 899 39 30 sowie über die Gleichstellungsbeauftragte, Tel.: 02821 84279.


AWO
Beratungsstelle ist an die
Lindenallee in Kleve gezogen

Die Beratungsstelle der AWO für Schwangerschaft,Partnerschaftsfragen und Familienplanung ist zum 1. November aus den Räumlichkeiten der Verwaltung an der Thaerstraße in die Lindenallee 23 in Kleve umgezogen. „Unser Kreisverband wächst beständig, sodass wir in der Verwaltungeinen erhöhten Platzbedarf hatten und die Auslagerung just unserer Beratungsstelle insofern als sinnvoll erachteten, da es sich um eine solitäre Einrichtung handelt", erläutert AWO-Geschäftsführerin Marion Kurth. Außerdem sei so die Anonymität besser gewahrt.


von links nach rechts: Andrea Twele (Beratungsstelle), Landrat Wolfgang Spreen, AWO-Kreisverbandsvorsitzende Bettina Trenckmann, Milena Wehren (Beratungsstelle), AWO-Geschäftsführerin Marion Kurth, Beratungsstellen-Leiterin Nicole Saat

Zu den Aufgaben der Einrichtung, die für den gesamten Kreis Kleve zuständig ist, zählt unter anderem die Schwangerschaftskonfliktberatung. „Außerdem freuen wir uns, ein neues Angebot speziell für Flüchtlingsfrauen präsentieren zu dürfen", ergänzt Leiterin Nicole Saat, „wir möchten nämlich ab sofort in unterschiedlichen Kommunen des Kreises, gerne auch in bereits bestehenden Institutionen, über frauenspezifische Themen wie Verhütung, Liebe sowie ‚schwanger in Deutschland' in Form eines Treffpunktes mit interessierten und bedürftigen Frauen ins Gespräch kommen." Gerne könnten individuelle Termine abgesprochen werden.

Die neuen Kontaktdaten der Beratungsstelle an der Lindenallee 23: Telefon 02821 / 976 83 77, Mail:

beratung(_AT_)awo-kreiskleve.de
. Um telefonische Anmeldung wird gebeten.


AWO
OGS-Bereichsleiter schlüpft in St. Martins-Kostüm -
ein Erfahrungsbericht

„Oh mein Heiliger Sankt Martin, lass dieses Abenteuer gut ausgehen..." Während ich dieses Stoßgebet stotternd hoch zu meinem Namenspatron schicke, stiere ich meinem reitbaren Untersatz mit etwas Furcht in die dunkelbraunen Kulleraugen. Im nächsten Moment aber beruhige ich mich schon: Der Kaltblüter wiehert mich aufmunternd an, im Hintergrund ertönt Kinderlachen, bunte Laternenlichter durchzucken den novemberkalten Kranenburger Abendhimmel.


Schau mir in die Augen, Brauner... St. Martin alias Lutz Levermann und "sein" Gaul (Foto:privat)

Viel Zeit zum sorgenvollen Grübeln bleibt mir nun eh nicht mehr, die Kapelle bläst zum Start des diesjährigen St. Martinszugs der beiden AWOKitas Kinderburg und Storchennest.  Erstaunlich elastisch schwinge ich Sportabstinenzler auf Zeit (jaja, im Frühjahr geht das Training wieder los) mich auf den Gaul, werfe voller Elan mein samtenes Gewand nach hinten. Gut, dass ich seit Tagen die gängigen St. Martinslieder in Text und Melodie gepaukthabe... Obwohl: Muss der St. Martin eigentlich wirklich selber mitsingen....? Egal, mir macht's Spaß!

Ein kleiner Blondschopf schaut ehrfürchtig hoch zu mir: „Ich dachte immer, der Sankt Martin hat einen langen, grauen Bart." Ich grinse in mich hinein und antworte mit aufgesetzt tiefer Stimme: „Nein, mein Junge. Du meinst sicherlich den Heiligen Nikolaus..." Gemächlich setzt der Zug sich in Bewegung, die Musikwirkt auf mich - und auch den Gaul - meditativ-besinnlich, ich fühle, wie ich so etwas wie meine innere Mitte erreiche. Erinnerungen an meine eigenen St. Martinszüge in Kleve und Umgebung werden wach, lang ist's her und doch so, als sei es gestern gewesen. Wie schön ist es, von oben in all die durch die Laternenlichter noch glänzenderen Kinderaugen zu schauen!

Im Nu ist die Zeit vergangen, nun darf ich noch einer der Hauptakteure der St. Martingeschichte am Feuer sein. Gerne teile ich meinen weiten Umhang mit dem bibbernden Bettler: Einige Kinder klatschen, andere blicken quengelnd zu den Erzieherinnen, als fragten sie: „Wann bekomme ich denn meinen Weckmann...?"Jetzt, sofort... Dankbar nehmen die Kinder den Stufenkerl aus meinen Händen entgegen, ein Mädchen drückt mir einen in die Hand: „Für Dich, weil Du so gut geritten bist!" Ich grinse. Es war tatsächlich gar nicht schlimm. Im Gegenteil, es waren erfüllende, zufrieden machende Minuten, die mir zeigten, dass Kinderlachen zu den schönsten Dingen im Leben gehört.

Wieso, denke ich mir, kann nicht jeden Tag St. Martin sein? In dem Moment fallen mir die Worte des Blondschopfes ein - eine Idee keimt auf. In wenigen Tagen ist doch Nikolaus. Ein grauer Bart lässt sich bis dahin gewiss besorgen. Und wenn meine Haare bis dahin nicht von selber ergraut sind, sicher auch eine ebenso farbige Perücke.

Hier gibt's noch weitere Bilder


Verkehrswacht spendet Broschüren und
Reflektorenbänder für AWOKita Mäuseburg

Über eine großzügige Sachspende freuen sich die Vorschulkinder der AWOKita Mäuseburg in Hasselt: "Ein sehr netter Herr der Verkehrswacht hat keine Mühen gescheut und sich direkt, nachdem ich mit ihm telefoniert hatte, auf den Weg von Emmerich nach Hasselt gemacht - und uns einen Riesen-Karton an Broschüren für Eltern, Magazinen zur Verkehrserziehung und Reflektorenbändern geschenkt", erzählt die Kita-Leiterin Wibke Hellkötter.

Kurz zuvor habe sie bei der Verkehrswacht nachgefragt, ob diese Material zur Verkehrserziehung und Sichtbarkeit im Straßenverkehr für die Vorschulkinder zur Verfügung stellen könnten. "Toll, dass so schnell und unkompliziert reagiert wurde", freut sich Hellkötter.

 


 

 

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